Ich möchte nicht länger zusehen, wie gute Chancen ungenutzt bleiben und wichtige Entscheidungen liegen bleiben.

Wir alle erleben täglich, wo unsere Stadt besser, mutiger und moderner sein könnte – und genau dort möchte ich ansetzen.

Mit der Erfahrung aus vielen Jahren in der Wirtschaft weiß ich, wie erfolgreiche Führung aussieht. Und bei Verwaltung und Kommunalpolitik habe ich nicht nur den Einblick in Langenzenn, sondern in Projekte in ganz Deutschland. Mein Netzwerk ermöglicht es mir in den schnellen Erfahrungsaustausch zu treten.

Ich bringe die Kenntnisse mit, Menschen einzubinden, Aufgaben zu strukturieren und Veränderungen Schritt für Schritt umzusetzen.

Für mich zählt nicht, etwas anzukündigen, sondern ins Handeln zu kommen.

Und das beginnt jetzt.

In unserer Stadt steckt viel Kraft: in den Familien, in den Schulen, in den Vereinen und Unternehmen.

Dieses Potenzial will ich nutzen und mit Euch gemeinsam weiterentwickeln.

Entscheidungen müssen schnell vorbereitet werden, Hindernisse schnell aus dem Weg geschafft werden und Projekte sichtbar starten.

Nach der Wahl beginnt keine lange Warteschleife, sondern ich lege direkt los.

Ich bin bereit dazu.

Und ich weiß, dass viele in unserer Stadt das genauso wollen. 

Deshalb jetzt für einen neuen Politikstil antreten – mit mir gemeinsam:

Geben Sie mir am 22. März bei der Stichwahl Ihre Stimme.

Mein 100-Tage-Plan für Langenzenn

  1. Landesgartenschau – die Entscheidung

Alle Fakten liegen längst auf dem Tisch. An meinem ersten Amtstag werde ich die Fraktionen im Stadtrat einladen gemeinsam über die Landesgartenschau zu sprechen. In den ersten 100 Tagen wird die Entscheidung fallen: absagen oder Bürgerbeteiligung in die nächste Planungsstufe gehen. Wir werden keine weitere Zeit mehr verlieren. Und für mich ist auch klar: Die Bürgerinnen und Bürger sollen nun schnell beteiligt werden, sobald die nächste Planungsstufe erreicht ist. Und dann steht einem Ratsentscheid, also eine Abstimmung durch die Bürgerinnen und Bürger auch nichts mehr im Weg.

  1. Gespräche mit Landkreis, Nachbarkommunen und der Stadt Fürth wieder aufnehmen

Der Bürgermeister der Stadt Langenzenn vertritt die Kommune nach außen und repräsentiert sie. Es wird Zeit, dass das Netzwerk zu den anderen Kommunen und dem Landkreis wieder stärker wird. Daher werde ich schnell mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller Nachbarkommunen sowie dem Landrat Kontakt aufnehmen und schnell über den zukünftigen vertrauensvollen Austausch miteinander sprechen.

  1. Bürgerversammlungen in den Außenorten abhalten

Bürgerversammlungen sind ein wichtiger Teil unserer kommunalen Demokratie. Und gerade deshalb müssen sie auch wieder in den Außenorten stattfinden. In den ersten 100 Tagen werde ich einen Zeitplan veröffentlichen, so dass neben der regulären Bürgerversammlung in der Innenstadt bereits im Jahr 2026 in den Außenorten eine Bürgerversammlung geplant ist, um endlich wieder über die lokalen Themen aller Bürgerinnen und Bürger zu sprechen.

  1. Jugendrat auf den Weg bringen

Junge Menschen sollen mehr Sichtbarkeit haben. Ich werde daher alle Schülersprecherinnen und Schülersprecher sowie Jugendleiterinnen und Jugendleiter der Vereine einladen gemeinsam das Konzept für die Zusammenstellung eines Jugendrates zu besprechen und dann direkt in die Umsetzung zu gehen.

  1. Konzept Altersgerechte Stadt mit dem Seniorenrat voranbringen

Die Vorarbeiten zu einem Konzept Altersgerechte Stadt & Wohnen im Alter sind bereits angelaufen. Ich werde dafür sorgen, dass die Ergebnisse der Studie in Maßnahmen übersetzt werden. Mir ist dabei wichtig, dass die ebenfalls in Kürze startende Studie zur Innenstadtentwicklung eng damit verzahnt ist. Hier darf es kein Gegeneinander, sondern soll es ein Miteinander geben. Und mit dem Seniorenrat werde ich direkt persönlich in das Gespräch gehen, um eine stärkere Einbeziehung in der Zukunft sicherzustellen.

  1. Städtischen Immobilienbestand aufräumen

Viele Immobilien in Langenzenn sind in städtischer Hand, viele davon stehen aber leider auch leer oder warten seit Jahren auf eine Entscheidung, wie es weitergeht. Ich werde den Stadtrat zu einer Klausur einladen, bei dem wir über die einzelnen Immobilien und Grundstücke sprechen. Viele davon wird die Stadt sowohl finanziell als auch wegen des fehlenden Personals nicht in den kommenden 20 Jahren entwickeln können. Und wenn sie nicht aus strategischen Gründen wichtig sind, dann sollten wir uns jetzt von ihnen trennen und damit Möglichkeiten für junge Familien oder andere Raum-Suchende schaffen.

  1. Projekt „Innenstadtbelebung“ voranbringen

Unsere Innenstadt benötigt dringend neuen Schwung. Eine Studie hierzu wurde vom aktuellen Stadtrat bereits zur Ausschreibung freigegeben. Ich werde sicherstellen, dass der Zeitplan nicht durch die Konsolidierung des Stadtrats und einer neuen Verwaltungsspitze nach hinten geschoben wird, sondern an Schwung gewinnt. Dazu werde ich alle wesentlichen Personen einladen, um über die Zukunft unseres Bauernmarktes zu sprechen. Und in den ersten 100 Tagen werde ich einen Vorschlag einbringen, so dass Gastwirtschaften einfacher Sitzplätze vor ihren Geschäften anbieten können.

  1. Wirtschaftsförderung wird Chefsache

Unsere Kommune lebt von erfolgreichen Unternehmen in unserer Stadt. Als Bürgermeister werde ich alle Unternehmen der Stadt zu einem Gespräch einladen und gemeinsam Maßnahmen besprechen, um den Standort Langenzenn noch weiter zu stärken und auszubauen.  Mein Ziel ist klar: Ich möchte mehr Startups und Nachwuchs-Unternehmen ansiedeln. Langenzenn soll ein guter Ort für junge Unternehmen werden. Ich möchte mit dem Stadtrat über Ansiedlungshilfen beraten. So erhalten wir zukünftig gute Gewerbesteuerzahler und stärken dadurch unsere Stadt.

  1. Faire Zusammenarbeit mit dem Stadtrat

Wir benötigen wieder eine vertrauensvolle Zusammenarbeit miteinander, denn es geht um unsere Stadt. Der Stadtrat bekommt etwas von mir: Transparenz und Fairness im Umgang miteinander. Dazu gehört auch: Keine Tagesordnungspunkte mehr ohne vorbereitete Unterlagen, keine kurzfristigen Verschiebungen der Sitzungen mehr. Mehr Planbarkeit, mehr Vorbereitung, mehr Zusammenarbeit.

  1. Strategie der Stadtwerke auf den Weg bringen

Die Stadtwerke sind ein wichtiger Teil unserer Stadtverwaltung. Gemeinsam mit dem Werkausschuss möchte ich die Stadtwerke neu ausrichten und Klarheit über zukünftige Aufgaben haben. Hierzu sollen die Gespräche über eine neue Strategie schnell starten, so dass noch im Jahr 2026 im Stadtrat eine neue Strategie entschieden werden kann. Die Stadtwerke können zum Standortfaktor in der Zukunft werden, doch nur mit den richtigen unternehmerischen Entscheidungen.

  1. Klare Ziele und eindeutige Bestandsaufnahme in der Verwaltung

Wie in einem Unternehmen benötigt auch eine Verwaltung einen klaren Blick für die Zukunft: In den ersten 100 Tagen werden ich gemeinsam mit den Fachbereichsleitern klare Ziele für die Verwaltung für das Jahr 2026 definieren und dem Stadtrat vorstellen.

In einer Bestandsaufnahme sollen bestehende Planungen wie ein fortschreibbares, transparentes und systematisch aufgebautes Hoch- und Tiefbauprogramm angestoßen werden und mit den anderen Themen (Radwegekonzept, kommunale Wärmeplanung, etc.) verbunden werden. Synergien von Projekten sollen durch mehr Transparenz erzielt werden.

Mit dem klaren Ziel eine grundlegende Digitalisierung der Verwaltung zu erreichen, sollen Abläufe einfacher und für die Bürgerinnen und Bürgern effizienter gestaltet werden. Die nächsten Schritte sollen bereits in den ersten 100 Tagen geplant und terminiert werden.

 

Das Video zum 100-Tage-Plan gibt es auf YouTube: https://youtu.be/OYeLsZGIW3c?si=8T9l-6QkEG2FTKiI